Das Reuss-Institut – ein Ort der Inspiration für Wachstum in der Kirche heute!

Uns interessiert Wachstum! Unser Fokus dabei: Wachstum in der Tiefe des Glaubens, in der Stärke der Community und in der Wirkung in der Gesellschaft. Wir haben in unserer kirchlichen Tätigkeit die Erfahrung gemacht, dass Kirche heute wachsen kann. Wir unterstützen Sie in Ihrer täglichen Arbeit, damit auch in Ihrer Gemeinde Neues wachsen kann!

Wir bieten eine 3-jährige Aus- und Weiterbildung, den Kurs Faktor X und das Prozesscoaching an und wir laden ein zu Tagungen, Learning Hubs im Institut und Reisen nach England. Lassen Sie sich inspirieren!

Wir verfügen über vielfältige Erfahrung in der kirchlichen Praxis in Gemeinden und im Aufbau von neuen christlichen Gemeinschaften, vermittelt die nötigen Fachkenntnisse aus Theologie und Sozialwissenschaften und pflegen im Institut ein kreatives und motivierendes Miteinander von Personen unterschiedliches Herkunft und theologischer Orientierung. Machen Sie sich mit uns auf den Weg!

In den Jahren 2016, 2017 und 2019 organisierte das Studienzentrum für Glaube und Gesellschaft der Universität Fribourg Studienreisen zur anglikanischen Kirche in London. Fester Bestandteil dieser Reisen war jeweils der Besuch des St. Mellitus College in London. Dieses College wurde im Jahr 2010 gegründet und zählt heute zu den bedeutendsten Ausbildungsstätten der anglikanischen Kirche. Die Erfahrung am College hat fünf Personen aus der Schweiz motiviert, hier ein theologisches Ausbildungsinstitut zu gründen, an dem nach denselben Prinzipien Theologie studiert werden kann wie im St. Mellitus College, indem akademische Theologie mit der Tätigkeit in einer Gemeinde, liturgischem Leben am Institut und eigener geistlicher Praxis verbunden wird.

Im November 2019 haben diese fünf Personen den Verein Institut im Reusshaus gegründet und gemeinsam eine Steuerungsgruppe gebildet: Ruedi Beck (Pfarrer Hofkirche Luzern), Sabine Brändlin (reformierte Pfarrerin), Walter Dürr (Direktor Studienzentrum für Glaube und Gesellschaft Universität Friborug), Urban Federer (Abt Kloster Einsiedeln) und Christian Hennecke (Generalvikariatsrat Bistum Hildesheim). Martin Schmidt (Kirchenratspräsident der evang.-ref. Kirche St. Gallen) berät und begleitet das Institut hinsichtlich der Vernetzung in der reformierten Kirche. Abt Urban Federer nimmt diese Aufgabe in der katholischen Kirche wahr. Im Januar 2020 hat der Vorstand des Vereins seine Tätigkeit aufgenommen.
Im März 2022 hat der Vorstand entschieden, das Institut im Reusshaus neu «Reuss-Institut» zu nennen.

Seit dem Jahr 2021 ist das Reuss-Institut von eduQua zertifiziert. Im Jahr 2022 konnte eine Affiliation mit dem St Mellitus College in London abgeschlossen werden. Im Jahr 2023 hat das Institut einen neuen Arbeitsbereich eröffnet: Die Prozessbegleitung für Gruppen und Gemeinden (Link). Seit dem Jahr 2025 hat das Reuss-Institut eine Partnerschaft mit dem St Gregory Centre for Church Multiplication CCX.

Das Reuss-Institut verbindet ein Studium auf akademischem Niveau mit der Tätigkeit in der kirchlichen Praxis und dem eigenen Glauben. Das Institut vermittelt die Kenntnisse, um kirchliche Gemeinschaft in der heutigen Situation zu stärken und zu fördern. Grundlegend dafür ist das Verständnis einer geistlichen Gemeindebildung, die vom Wirken Gottes ausgeht und unsere Mitarbeit darauf auszurichten sucht.

Das Miteinander soll geprägt sein von der Wertschätzung aller Menschen unabhängig ihres Geschlechts, ihrer Herkunft und sexuellen Orientierung. Der Respekt vor der Würde jedes einzelnen Menschen ist Grundlage der Prävention von Grenzverletzungen und sexuellen Übergriffen. Das Institut soll ein Ort des Lernens aller sein. Dazu gehört die Offenheit und Wertschätzung für unterschiedliche Glaubenswege und theologische Ausrichtungen und die Bereitschaft, voneinander zu lernen.

Grundlage des ökumenischen Weges im Reuss-Institut ist die Bibel und das Bekenntnis zum dreieinen Gott. Dieser gemeinsame Weg ist gekennzeichnet von Respekt für die andere Konfession und vom Bewusstsein für die wichtigen Beiträge der eigenen Kirche in den grossen ökumenischen Chor.

Das Reuss-Institut pflegt einen sorgsamen Umgang mit konfessionellen Differenzen und geht bei theologischen, liturgischen und institutionellen Fragen von den Voraussetzungen aus, die in den beiden Kirchen je gegeben sind.

Die Studierenden sollen durch die Ausbildung im Reuss-Institut ihre Verwurzelung in der eigenen Kirche vertiefen und die andere Konfession Stück um Stück kennen- und schätzen lernen.

Das Reuss-Institut will ein Ort sein, wo wir gemeinsam Gott loben, inspirierende Theologie und begeisternde theologische Auseinandersetzung pflegen und uns gegenseitig darin stärken, die Botschaft von Jesus Christus in die Welt zu tragen.

Das Reuss-Institut wird durch Beiträge der Studierenden und durch die Zuwendung von Stiftungen, Institutionen und Privatpersonen finanziert.
Spenden können auf dieses Konto überwiesen werden: Reuss-Institut, 6004 Luzern, IBAN CH93 0900 0000 1540 3195 0

Die Mitarbeitenden des Reuss-Institutes: Mehr…

  • Vorstand: Das Reuss-Institut wurde im November 2019 als unabhängiger Verein gegründet. Mitglieder im Vereinsvorstand sind: Mehr…
  • Kirchlicher Beirat: Der kirchliche Beirat berät den Vorstand in strategischen Fragen und stellt die Verbindung zur katholischen und reformierten Kirchenleitung und weiteren Bildungsinstitutionen her: Mehr…
  • Das Leitbild des Reuss-Instituts: Download
  • Reglement der Aus- und Weiterbildung: Download
  • Datenschutzkonzept: Download
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen: Download

Qualitätssicherung: Das Reuss-Institut ist seit 2021 von eduQua zertifiziert, wird seit dann jährlich rezertifiziert und lässt die eigene Tätigkeit halbjährlich evaluieren.

Prävention von Grenzverletzungen und sexuellen Übergriffen:

Der Respekt der Würde jedes einzelnen Menschen unabhängig seines Geschlechts, seiner Herkunft und seiner sexuellen Orientierung ist Grundlage für den Studienbetrieb am Reuss-Institut. Damit Studierende, Dozierende und die Mitarbeitenden vor Grenzverletzungen, Übergriffen, sexueller Belästigung am Arbeitsplatz und vor Falschanschuldigungen geschützt sind, führt das Institut verschiedene Massnahmen zur Prävention durch. Das Institut hat dabei Grenzverletzungen und Übergriffe in sexueller, psychischer, physischer und geistlicher Dimension im Blick.

Folgende Person ist als Ansprechperson betreffend Grenzverletzungen und Übergriffe ernannt:

Wenn Sie Beartung durch eine externe Person wünschen, nehmen Sie bitte mit der Opferberatungsstelle Luzern Kontakt auf:

Der Film zur Affiliation mit dem St. Mellitus College in London.

Ein Kurzfilm über das Reuss-Institut.

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